a life less ordinary ?

the egghead diaries

Wenn die Kinderchen nur stechen könnten …

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Noch ein Tag. Noch eine süße aber ahnungslose MTA die mir lieber ein Muster in den Arm sticht statt eine Ader zu finden. Mein augenrollendes, „lassen sie’s, da hat die letzte schon nix gefunden“ hat sie natürlich nicht davon abgehalten mich als Nadelkissen zu missbrauchen um es trotzdem zu versuchen, ist ja logisch.

Verflucht, ich schau bald aus als wär ich drogensüchtig, so zerstochen schau ich aus. Und wenn die nicht mal langsam damit aufhören mir Kontrastmittel in die Adern zu jagen und mich durch irgendeine Röhre zu schieben dann werd ich irgendwann anfangen im Dunklen zu leuchten 🙂

Auf der anderen Seite meinte die Ärztin fröhlich später dann „alles 1A ok“, was ja nicht so schlecht ist. Auch wenn es das Problem an sich ja nicht löst hört man das ja prinzipiell gern.

Allerdings sagte sie das mit einem Blick der irgendwie zwischen „verflixt was will der denn überhaupt hier“ und „Mist wieder nix worüber ich nen Artikel publizieren könnte“ schwankte.

Was mich dann doch davon abhielt sie zum Essen einzuladen. Weil nett schien sie eigentlich zu sein.

 

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