a life less ordinary ?

the egghead diaries

Abfahren nach dem ausschlafen

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Gestern habe ich noch in der Strandbar mitten auf dem Schlossplatz gesessen, heute sitze ich 750km weiter in der Nähe eines echten Strands… bin aber zu k.o. um die letzten 20km noch in Angriff zu nehmen und die Haxn ins Wasser zu stellen.

Denn nach den ersten 500 wurde es mir ein wenig schwummerig, und ich sehnte das Paradies der Blagen und Rentner in Schwarmstedt herbei… was meine Befürchtungen wie immer erfüllte… nur dass heute noch ohrenbetaeubende Musik aus dem Radio dazu kam… Natürlich zu der trotteligen Tante die erst fünf Minuten in der Schlange steht um dann wenn sie dran ist zu überlegen was sie haben will.

Sagte ich schon das ich solche Menschen zutiefst verabscheue??

Um sie nach Strich und Faden vor versammelter Mannschaft zusammen zu stauchen (in Ermangelung eines Schweinestupfers) fehlte mir jedoch leider die Kraft.. Und bei dem Laerm aus dem Radio hatte ich eh schreien müssen.

Ist es nur ein Gefühl, zudem völlig politisch unkorrekt na klaro, das es wirklich IMMER Frauen sein müssen die vergessen haben ihr ’sorry ich bin völlig verpeilt, bitte tritt mich‘ – Schild umzuhaengen??

Aber ich schweife ab. Good news: die bloekenden Schafe und auch der Esel scheinen… naja vermutlich gegessen worden zu sein. Nun wiehert hier dafür ein Pferd… Ich werde die abendkarte aufmerksam studieren sobald ich nix mehr hören sollte…

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