a life less ordinary ?

the egghead diaries

Naturschutz ?

14 Kommentare

Soso … ein halbwüchsiger Storch demoliert Autos und Fenster und und und … und weil das dämliche Viech unter Naturschutz steht darf man nix dagegen machen ?

Na was ein Glück dass der Grossteil der Socken-in-Sandalen-Träger gleichzeitig scheinbar auch Mitglied der pazifistischen Maulwurf- und Fruchtfliegenschützer ist, die sich wie man weiss an jeder denkbaren Trasse für eine Ortsumfahrung paaren und somit deren Bau erfolgreich verhindern.

Geht’s noch ?

Würde ICH da wohnen und ein Storch würde auf dem Raumschiff rumstolzieren und rumpicken … ich würde keine 10 Sekunden brauchen bevor ich die Schrotflinte durchlade und ihn zu einem 3D-Puzzle mache – und zwar lange bevor die ersten Journalistendarsteller und hauptamtlichen Twittermeldungsvorleser überhaupt spannen, dass da ein viel zu gross geratenes Huhn mit seltsamen Haxen rum läuft.

Rumkrähen wie ein Hahn auf dem Misthaufen dürfte er von mir aus – sobald das Vieh aber Schaden verursachte der schnell in die Hunderte und Tausende gehen kann, wäre mir jeder Naturschutz vollkommen egal. Welcher Hornochse hat die Viecher denn überhaupt unter Naturschutz gestellt ? Ich muss nur 5 Kilometer weit fahren um ein ganzes Dorf zu sehen dessen einstmals rote Dächer über und über mit Storchenscheisse bededckt sind – und dass man dort darauf auch noch stolz darauf ist so viele Störche zu haben kann man wohl nur verstehen wenn man weiss, dass dieses Kaff sonst so wirklich gar nix zu bieten hat.

Und nein, es ist dabei völlig unerheblich dass die Vollkasko das alles zahlen würde … wer so bescheuerte Gesetze erlässt bzw. zulässt dass sie erlassen werden, der hat in meinen Augen eine riesige Menge Glück selber unter Naturschutz zu stehen … das eigentliche Problem ist nur, dass die Fruchtfliegenschützer sich vermehren dürfen und ihre Idiotie dabei auch noch vererben.

 

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14 Kommentare zu “Naturschutz ?

  1. Hätte der Storch Menschen, Ziegem und Hühner angegriffen, hätte der bayrische Innenminister schon längst eine SEK Einheit los geschickt um den Problem-Storch zu entsorgen.

    Das Problem ist aber nun wirklich nicht neu. Schäfer haben oft große Probleme mit Krähen. Grade wenn die Schafe Nachwuchs bekommen haben, stürzen die Krähen sich auf eben jene kleinen Schafe. Entschädigt wird der Schäfer jedoch nur für ein kleines Schaf, nicht für ein kleines Schaf aus dem mal ein großes Schaf hätte werden können.
    Dieses Land, dieser Staat. Ein Mysterium.

  2. Glaube zwar nicht ganz an die Leidensfähigkeit der Landwirte bzgl. Umgang mit Krähen, sondern eher an C.’s Methode. Aber gut, ist evtl. ca. genau so ähnlich wie folgt: lieber ein gutes Armee-Manoever als eine schlechte Ernte.
    Dies so, da die Schäden aus Ersterem bezahlt werden, während eine schlechte Ernte ….

    • Du solltest den Kalender von 1976 mal abhängen. Sieht vielleicht hübsch aus das Teil, ich kann auch verstehen wenn du da evt eine emotionale Bindung dazu hast. Aber der ist halt nicht mehr aktuell. Wir schreiben das Jahr 2016.

      Ich war 1989 bei der Bundeswehr, da gab es schon keine Manöver mehr. Wenn denn überhaupt, aufm Truppenübungsplatz. Schiessen war nach 22 Uhr wegen Lärmschutz verboten und alle Teile vom Truppenübungsplatz durften wir auch nicht nutzen, weil weite Teile davon unter Naturschutz standen.
      Mit dem Panzer mal eben durchs Feld oder die Scheune sanieren, das gab es in den 70ern. Damals ging es den Bauern aber noch gut, jedoch nicht wegen den Entschädigungen für Flurschäden.

      In den 80er und 90ern gab es massenhaft Subventionen für die deutschen Bauern. Da lag der Markt zwar am Boden, dafür hielt man sich mit Subventionen über Wasser.

      Mittlerweile gibt es weder Subventionen für die Landwirtschaft noch Entschädigungen. Die vom Staat gezahlten Entschädigungen sind so lachhaft, dass du davon nicht einmal den Anwalt bezahlen kannst den du brauchst um sie überhaupt einzuklagen.

      Landwirtschaft ist bestimmt nicht die Boombranche 2016. Ansonsten würden nicht reihenweise die kleinen Höfe dicht machen und multinationale Konzerne sich unsere Nahrungsmittelversorgung unter den Nagel reissen.

      • Entschuldigung Herr Ralf, aber mein letztes Glas Honig gegen seine Pickel-Saat im Gesicht an einen dieser armen Seltsam-Make-up-Träger war doch weit später als 1976.

  3. Ist ein Storch essbar? Falls nicht: Braucht kein Schwein… 😉

    • „We will, we will wok it“ 😉

      • Oder: „You kill it – we cook it…“

        • … welches Gemüse und welchen Wein darf ich mitbringen 😉 ?

          • Geflügel – würde einen Weißen vorschlagen. Und einen Kräutersalat?

            • Gut, aber erst müssen wir den Piepmatz wirklich legal umbringen.
              Ich tippe, ihr beide seid dafür am besten geeignet.
              Ihr wisst, wie ‚legal‘ funktioniert, nachdem die alte Einfach-Version ‚Hals umdrehen‘ nicht erlaubt ist?
              Einer von Euch hält den Storch am Schnabel und der andere dreht den Storch. Niemand hat meines Wissens etwas gegen ‚umgedrehten Storch‘, da dieser ja dann schliesslich selig wegfliegen könnte, wenn da nicht der andere zufällig ihn am Schnabel festhalten würde 😉

              • Ja, so könnte das als „Küchenunfall“ deklariert werden. Und wenn der nun sowieso schon…. *schmatz*

                • Siehst Du!
                  Jedoch war meine Überlegung, ob ich nicht vorsichtshalber noch einen Rotwein zur Ausweiche mitbringe. Immerhin sind Fasane auch Geflügel aber Weisser wird doch nicht dazu empfohlen.
                  Ausserdem solltet ihr euch bald mal an die Arbeit machen, sonst macht der Piepmatz noch das was wir eigentlich irgendwann vom größerem Teil der derzeit hier beherbergten Flüchtlinge auch erhoffen und wir haben dann nur noch den Wild-Salat alleine. Ist die Mischung von N*udorf angenehm oder sollte es die neue Mischung ‚Junge Wilde‘ sein, Herr/Frau D.silberneLöffel ?
                  Herr/Frau ist nur der Versuch herauszufinden, in welche Gesellschaft ich hier gerate. Heißt, ob wir eine Mischung von ‚al(t)en Kräutern‘ oder ein Damenkränzchen sind und ich dann besser noch einen Lastwagen Hugo oder Prosecco mitbringen sollte 😉

  4. Frau Susi, Du „sprichst“ mit einem Herren im „mittleren Alter“. Rotwein bitte einen kräftigen, gerne aber auch einen Aperol Sprizz für nach dem Essen im Freien. Donnerstag soll das Wetter ja wieder werden. Aber ich lasse mich gerne von Damen überraschen…

  5. Ach da brat mir doch ena enen Storch, ich habe wohl die grosse Sause hier versäumt, oder?
    Na ja, vermutlich hätte der Vogel ohnehin nicht fuer 6 bis 8 Personen gereicht nach dem Striptease.
    Schönen Dank noch an Herrn Silberlöffel für seine höfliche Vorstellung. Ich rätsele zwar noch immer leicht kichernd über die Bezeichnung ‘mittleres Alter’, aber das ist ohnehin egal. Im Grunde suche ich zwar ein Damenkränzchen, aber immerhin scheinen die Herren wohl auch selbst kochen zu können und damit öfter ihre Partner zu beglücken. Ich wäre da nicht unneugierig, da meine eigenen Kochkünste viele Jahre brach lagen, als mein Mann die Küche inne hatte.
    Also darum meine Frage wie denn dann letztendlich die Würzung und Füllung dieses ungewohnten Bratens war. Hatte er jetzt eigentlich dunkles oder helles Fleisch und welche Weinfarbe wurde dann letztendlich dazu entschieden?

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