a life less ordinary ?

the egghead diaries

Tag 17962

41 Kommentare

Verpackungsrausch im Paralleluniversum.

Samstags hatte er Berge an Verpackungsmaterial entsorgt. Er kletterte sogar in den großen blauen Container auf seinen vier Rädern hinein, um all die Pappe darin irgendwie fest zu stampfen und zu komprimieren.

Am Montag klingelte – in Übereinstimmung mit der Prophezeiung – das Mäuseklavier. Auf dem Dodesstreif’n ™ hatte ein weiterer Blechotto aus dem Paläozeutikum aufgegeben und seine endgültige Bestimmung als Blumenübertopf gefunden.

Kein Problem, dachte der capt’n, zog einen neuen Blechotto aus dem Regal, schloß ihn an, und richtete ihn ein.

Kein Probem, dachte der capt’n, als er bei DHL-Antons Onlineladen die Frankierung, Abholung und Versicherung bestellte, und die Versandmarke ausdruckte, was mittlerweile wirklich erstaunlich gut funktioniert.

Ok, Problem, dachte der capt’n, als er den fertigen Blechotto verpacken wollte. Er hatte alles, nur keinen Karton. Er könnte sich höchstens die Versandmarke auf die Gurke kleben, und den Blechotto krampfhaft festhalten, während Anton ihn einlud und im Paketverteilzentrum auf die Transportbänder wuchtete. Dies allerdings würde weit höheres Porto erfordern.

Kein Problem, dachte der capt’n, unten in der Papiertonne sind noch genügend Kartons, wenn auch ein klein wenig zerknittert.

Ok, Problem, dachte der capt’n als er wieder unten vor der Tonne stand … ob die freundlichen Helfer in Orange einen Kran und einen Tieflader brauchten um ihn zu bewegen, das weiß er nicht. Aber der Container war leer.

Er überlegte kurz, bei der Nachbarin mit den Riesenquanten nachzufragen, ob sie vielleicht kürzlich Stiefel bei Zalando bestellt und ausnahmsweise nicht zurückgeschickt hätte, und er den Karton haben könne. Er entschied sich aber dagegen – die Nachbarin schaut ihn ohnehin immer so merkwürdig an, und er hätte einfach zu viel erklären müssen. Er überliess die Lösung des Problems vorerst dem Zukunfts-capt’n.

Heute früh plärrte der Kühlschrank ihm sein gewohntes „feed me!“ entgegen, und der capt’n zog los um das unmittelbare Verhungern zu vermeiden. Während er durch die Gänge des Supermarkts tobte, hielt er verzweifelt aber zwecklos Ausschau nach irgendeinem hinreichend großen Karton. Als er einige Zeit später bepackt wie ein Maultier aus dem Supermarkt zum Auto wankte und den Kofferaum öffnete, da trafen er und der Zukunft-capt’n sich wieder. Als er nämlich blind alles in den Kofferraum feuern wollte fiel ihm die Hälfte stattdessen vor die Füsse. Denn im Kofferraum stand noch ein Karton, den er seit einer Woche mit sich rumgefahren hatte.

Und alles war gut. Er musste nur nochmal kurz zurück in den Laden und noch mal einen Becher Sahne und drei Joghurts kaufen, nachdem der erste batch davon sich gleichmässig über den Stossfänger und den Asphalt hinter seinem Raumschiff verteilt hatte. Und seine Schuhe. Und seine Hose. Und anschließend durch die Waschstraße, weil Heidelbeerbatzen in heller Sauce auf einem schwarzen Raumschiff einfach furchtbar ausschauen, und es durch weg wischen nur noch furchtbarer wird.

41 Kommentare zu “Tag 17962

  1. Blechotto per DHL? Geht das heutzutage? Dafür gab es früher™ Spezialisten …

    • Ja, mittlerweile geht das. DELL z.B. schickt seinen kompletten Plunder per UPS, HP per DHL, etc. pp. nie Probleme gehabt. Nur ab und zu den Anton zusammengeschissen wenn er die Pakete auf eine Sackkarre geladen hat und damit über die Treppe geholpert ist.

      Einmal allerdings hatten wir einen (schon damals uralten) Server, der kam in einem Zustand am Ziel an dass wir glaubten, der Anton müsse mit seinem Transporter dreimal drüber gefahren sein … bevor er ihn vom Hochhaus runtergeworfen hat. Ist aber schon Jahre her. Und ohne Transportversicherung verschicke ich sowas sowieso nicht.

      • Ach ja, die Uralt-Serrver. Aus den Zeiten, als selbst die Gummistiefel noch aus Holz geschnitzt wurden. Vielleicht noch mit einer COBOL-Implementierung?

        Aber ich, ich meide DHL (ehemals Post) – mag den Juiceshop nicht.

        (Ich kringel mich hier meist vor Lachen, wenn ich Deine Abenteuerbeschreibung lese, und oft bleibt auch mir beim Lesen beinahe das Herz stehen.)

        • Nicht ganz so uralt, sondern immerhin (nach einer zwischenzeitlichen Hochrüstung) auf NT 4.0 Service Pack 2 hochgezogen 😉

          Der wurde wie seinerzeit bei der Kinderlandverschickung kreuz und quer durch die ganze Repulik gekarrt: Als sein Vorläufer in Bayern verreckte, fiel irgendwem an der Küste auf „ouuuh, da haben wir doch noch so ein altes Trum rumstehen, das können wir bestimmt nehmen!“. Also kam das Ding hierher. Nachdem ich wochenlang dran rumgedoktort und ihn zweimal vergeblich im Kofferraum auf die Anlage und wieder zurück gekarrt hatte, ging er wieder zurück an die Küste. Und dort vermutlich ohne Umweg in die Altmetalltonne, wenn er nicht vor Helgoland im Meer verklappt wurde.

          Und was haben sie daraufhin gemacht ? Auf dem Friedhof der Elektrogeräte noch so ein altes Luder gefunden und her geschickt. Der ging dann, als ich ihm gut zugeredet habe. Für das was die ganze Aktion gekostet hat, hätten wir einen Nagelneuen aus einem kompakten Platinblock fräsen können 😉

          BTW: Das sind in meinen Augen alles sweatshops, egal wen Du nimmst. Mittlerweile liegen immer ein paar 2-Eurostücke in der Diele rum, und jeder Anton der was bringt oder holt kriegt eins. Die Pakete selber rumzukarren wär weit teurer.

  2. Mist. Mir ist ein > abhanden gekommen. Ich bitte um Ergänzung.

  3. wieso steht da 21:05??? bei mir isses erst 20:47 … *haare rauf* … bin ich in einer anderen zeitzone oder du?

  4. über alles andere sehe ich stillschweigend hinweg 😉

  5. … schliesse mich Arborette’s letztem Kommentar an! (der arme joghurt! 😉 )
    Mit unglaeubig rollenden Augen bezueglich Karton, denn ‚derlei‘ Stories kriege ich derzeit oefter mal von fV ab, welcher immer begeistert ‚aufraeumt‘ um dann wirklich mitunter nur 5 (in Worten: FUENF) Minuten spaeter genau um DAS Ding zu fragen, welches er heroisch vorher weggeschmissen hat!!!
    O.k., Ruhe bitte, er kriegt stattdessen eben andere Sachen im Leben ‚gebacken‘ (besser hin) als ausgerechnet vorgenannte, aeh, ‚Projekt-Planungen‘ !
    Kein Problem – man lernt sich im Laufe eines gemeinsamen Lebens kennen und tendiert dazu sich einander auszubalancieren (d.h.: frag Gerlinde um Karton stattdessen ! Klebeband wirst’de allerdings schon noch brauchen um ihn wieder in Form zu kriegen !)

    Iiiijaaaa, ich weiss, ich bin schlimm – auch wenn’s um a.d.R.-Loesungen geht:
    Wenn dem alten Kuechenkabinet – welches zur Sperrmuell-Abholung am Strassenrand liegt – schon mal die Tuere (Knoepfe und sonst. Beschlaege f. andere, aehem, ‚Projekte‘) abmontiert wird, weil selbige gerade ein herrliches, leichtgewichtiges Tablett ergibt und ich damit – statt mit 5 einzelnen Tassen Tee/Kaffee f. Handwerker waehrend Renovation mit nur dem Tablett durch die Gegend ziehe und selbiges auch noch super die eigentlich zu kleine Abstellflaeche der als Tisch dienenden Box vergroessert.
    Eine Blechdose (von der Mittags-Fuetterungszeit) wieder aus dem Muelleimer gezogen wird und als Schutzhuelle fuer die Safety-Brille fungieren muss sonst wuerde sie in meiner ‚derzeitigen 35l Handtasche‘ von sonst. Zeug zerdetscht oder zerkratzt aber gerade jemand einem von der Baustelle abholen will und die orig. Schutzverpackung aber sich leider erst einmal irgendwo versteckt und wohl nicht mit mir mitkommen will 😉 – usw. usw.

  6. Sie sollten sich mal ein Inventarprogramm kaufen, dann wüssten Sie, wo sich leere Kartons befinden. Natürlich mit Barcodeetikettendrucker, oder besser noch: mit RFID-Programmierer. Dann „sehen“ Sie die Objekte auch per Scanner durch geschlossene Raumschiffhangartüren.

    (Und ich dachte, der Post ginge um die Verpackung von Champagnertrüffelkartons) 😉

    • Ich HABE einen Barcodedrucker …. und einen Leser … aber auf den Kartons sind heutzutage derart viele Pläpperele mit Strichen drauf, dass mir auch das nicht weiterhülfe 😉

      Erinnern Sie mich bloß nicht daran ! Zwar werden 90% direkt vom Hersteller verschickt werden, aber ich sehe mich schon wieder mit Weihnachtsmannmütze durch Franken toben um den Rest direkt auszuliefern… und dann WIEDER nach Kartons suchen, um die Gewinner des Wettbewerbs zu beschicken….

      • Sie könnten aber auch Anton eine Sonderweihnachtsgratifikation in Form eines Champagnertrüffelkartons überlassen, wenn er dafür die anderen bundesweit als Gewinne ausfährt.
        (Suche gerade in Rodenäs nach einem Zweitwohnsitz)

        • Wenn da nicht jedes Mal ein anderer kaum der Landessprache mächtiger Eumel ankäme, dann wäre das eine Idee.

          Dem, der morgen hier hoffentlich kommt um seine Arbeit von gestern zu erledigen, dem haue ich aber erstmal die Glocken flach bevor er Pralinen bekommt 😉

        • Bzgl. Rodenäs: Sie wollten an sich ins Ausland aber durften nicht ? Oder haben Sie kurz vor der Grenze dann doch noch Muffensausen bekommen, dass direkt dahinter die Welt aufhört ?

          • Ich suchte lediglich einen Ort, bei dem Anton erst mal nachtanken muss, bis er dort ankommt. Die Zugspitze hätte er wahrscheinlich nicht gefunden, da sie höher als ein einziges Stockwerk liegt. Wobei wir wieder beim Abholen des Blechottos angekommen wären.

  7. … nicht alle kartons, die in einem haushalt ankommen, sollten der wiederverwendung zugeführt werden 😉

    • Manche sind auch viel zu klein, um einen Blechotto drin zu verpacken 😉

      • es ging doch gerade um die pralinen, oder ? … die würden rein passen

        • Nein, auch die würden glaube ich nicht passen, weil weil weil … naja, runde, hohe Dose und flacher eckiger Karton … Feng Shui ….

        • Hat hier jemand Pralinen gesagt?

          Wer ist denn nun eigentlich der Gewinner des Preisausschreibens?

          • Die meisten Vorschläge kamen per mail, da muss ich mich auch noch durch buddeln, verflixt.

            Leider habe ich bislang kaum „Für jemand anderen“ – Vorschläge bekommen. Das find ich schade. Ich werde fett werden wie ein Walross.

            • so ideenlose leute lesen deinen blog? … ich könnte mindestens drei empfänger begründen – aber ich bin ja außen vor 😉

              • Ja, Du stehst ja mit Deinem Vorschlag schon auf der Setzliste.

                Aber von den anderen Vorschlägen sind die meisten nicht realisierbar, weil die Grenzschimpansen da wild werden. Wenn Du mal einen Stollen kurz nach Silvester vom Zoll zurück bekommen hast … das ist kein schönes Bild 😉 Muss hier im Land sein. Bestenfalls noch Schluchtiland, ich glaub die merken das gar nicht, oder Holland, die rauchen das Zeug notfalls.

            • Was „für jemand anderen“ betrifft: da prädestiniert sich doch jetzt eigentlich die gesamte FDP-Bundestagsfraktion dafür, oder? Die werden ja jetzt eine Reihe weiter weg gesetzt von den Suppentöpfen. Reihe 3 (1 hat die Regierung, 2 die Opposition). Das gemeine Fußvolk hat die Reihen 97 ff.

  8. Ich würde als Empfänger ja Gerlinde vorschlagen, wenn sie nicht so weit weg wohnen würde, und außerdem noch das Quarantaäneamt seine Finger auf den leckeren Trüffeln hätte, sofern diese es bis nach downunder schaffen… und zwar mit folgendem: „Hat hier jemand Pralinen bestellt? – Frohe Weihnachten!“ 😉 oder „Das hier hat Ihnen gerade noch gefehlt – Frohe Weihnachten!“

    Beste Grüße, Sathiya
    (die sich erst mal auskichern 🙂 geht)

    • noe noe, liebe Sathiya, ich bin eindeutig sicher vor jeglichen deutschen Maest-Versuchen 😀
      Ich koennt ihm aber trotzdem (vorsichtshalber) die Adresse zukommen lassen – viiiielleicht schickt er sich ja selbst?
      Das gaebe zwar ausnahmsweise keine Quarantaene-Probleme (nur Visa-P.), ABER: meinen Postmeister wuerde ich NICHT gerne sehen, wenn er ‚diese Lieferung‘ sieht !!! = armes Castagirchen = ‚Trost-Bussi-Ausrede‘ auf Dein Naeschen, oder nicht? 😉 😀
      Kriegst einen Hug fuer Zaehigkeit hinterher – bei Ersterem zappeltst Du Dich ja doch blos zu Tode vor Schreck! 😀

      Aber mal was Anderes zu Deinem ja wohl zur ‚repetitive injury‘ werdenden Verpackungs-Situation f. Blechottos in ja wohl variablen Groessen. Koenntest Du mal bitte nachstehende Idee bearbeiten ob fuer Dich tauglich?
      Es gibt die sog. ‚Well-Pappe‘ (= Wellblechmuster innerhalb zweier Lagen Leichtkarton) in Rollen. Wenn Du jetzt noch ein wenig die Art des Faltens Dir aneignen koenntest, haettest Du mit einer solchen Rollel immmmer und jederzeit passendes Verpackungsmaterial im Hause, ohne mit den doch immer doof zu lagernden recycelten Kartons dann trotzdem mitunter nicht die passende Groesse dabei ist.
      Die Rolle selbst kann man evtl. als ‚Beistell-Tischlein in griech. Saeulen-Muster‘ camouflagen (= 2 quadrat. Platten mit ‚Center-Dorn‘ = eine unten als Bodenplatte; eine oben als Tischplatte = Bingo)
      Fuer andere Leute (mit leichten Naehkuensten) waere auch eine Camouflage als sog. ‚Nackenrolle‘ jedoch eben dann als groesseres Lordose-Kissen mitunter sogar auf einer Couch zu lagern, denn sooo leicht sind die gar nicht zu verdruecken!

      Die Praline-Dosen gingen damit auch gut einzupacken: mach nur sicher, dass die vielen kleinen Einschnitte an beiden Enden der um die Dose gewickelten Papp-Rolle halbwegs chic gleichmaessig breit und tief eingeschlitzt/-schnitten sind, bevor Du sie dann einzeln faecherartig zum Zentrum knickst und befestigst. Die Post selbst verkauft schliesslich auch sog. fix.-fertige Dokumenten-Rollen – eben etwas ’schlanker‘ (= checke mit denen vorher bezueglich Akzeptanz der ‚fetteren Pralinen-Rollen‘).
      Allerdings habe ich noch nie gehoert, dass Rund nicht in Eckig (und umgekehrt) passen sollte – niemand spricht von einem wasserdichten Stoepsel bitte; NUR (Schutz-) Verpackung!

      • Du hast noch nicht viel Elektronik verschickt, oder ? Wellpappe …. der war gut 😉

        • Sagt Dir ‚Gaertner‘ etwas? 😀

          • Gärtner, sind das nicht die, die mit nem Strohhut und ner Schippe im Blumenbeet sitzen und Schnecken jagen ? Oder sind das die, die das Plastikgemüse in die Gemüseabteilung im Supermarkt sortieren ? Ich bringe das immer wieder durcheinander.

            • Teil eins ist richtig! Laeuft auch teilweise unter der Bezeichnung ‚Mini-Farmer‘.
              Teil zwei ist falsch, denn leider haben genau diejenigen, welche das Plastikgemuese sortieren (wie auch deren vorgesetzte Bestell-Zentrale) meist keinerlei Ahnung von gaertnern – seufz.
              Bei den Sortierenden (wie auch Kassenpersonal) waere ich schon froh, wenn sie wenigstens wuessten, das eine ‚harte appearance‘ keine Berechtigung zum Fussballspielen mit den Guetern ist – schluchz!

              Ausserdem ist ‚Garten‘ f. manche Maenner der elegantere Trick von ‚keep them barefoot and pregnant‘ = man wird toootal blind dabei f. den Rest der Welt – m.M; s. mich!
              Scheint aber wohl angenehm mit den meisten zu leben zu sein: werden einfach auch ab und an zum Genuss ‚gepflueckt‘ und wieder zum Recycling in den Garten gestellt. 😉

          • PS: aber ich kann mich guuuut mit den (technischen) Dingern aergern. So werde ich demnaechst wohl ein paar Zusatzarbeiten aufgrund meiner Nicht-Kompatibilitaet mit Computern bekommen:

            a) Mengenrabatt-Verhandlungen aufnehmen mit O’Brian-Glas Lieferant f. oefter mal zu ersetzende Fensterscheiben, wenn ich eines der Dinger vermutlich wutentbrannt hinaus werfe

            b) Unseren Nat. Security Service warnen, dass er UFO-Sichtungen in meiner Region, welche womoeglich von Nachbarn gemeldet werden, einfach ignorieren kann: sind NUR ‚fliegende Computer‘

            c) CASA (Civil Aviation Safety Authority) warnen: unlizenzierte Fluggeraete unterwegs

            LG, Gerlinde (Gaertner) gerade mit heutiger erster Wut-Rauchwolke wegen ihres ‚techn. Gegenuebers‘

            Iiiija, ich kenn denn Satz von: der Computer ist nur soooo gut, wie der Trottel, welcher ihn bedient.
            Jedoch koennen die Dinger manchmal auch sog. ‚Meister-Trottel‘ zur Verzweiflung bringen (= KsD zu einem gewissen Grade).

            Grund meiner Erbostheit: derzeit kein Zugriff auf Versandmoeglichkeit meiner Adresse an Castagir.
            Na, ja, ob er mit seinem eigenen ‚Suess sein‘ ueberhaupt mit Pralinen konkurrieren koennte … 😀
            Autsch – got it! (= Adilette aus den Haaren zupfend und doppeltes ‚Buuuhaeee‘: keiner liebt mich; weder der Computer noch Castagir – schluuuuchzzzzz !)

            • Das Computerproblem nennt man PEBKAC: „problem exists between keyboard and chair“ 😉

              • … ohne Computer heisst es „es spielt sich alles nur zwischen den Ohren ab“ 😀

                PS: ich habe auch noch Riesengrosse, damit’s sich auch jaaaa gut zwischen den beiden haelt und nicht entfliehen kann – seufz mit 😉

  9. @ Sathiya:

    … aussserdem hat’s nicht geheissen „Frechdachsen mit Pralinen den Mund zur Vermeidung zu weiterem Oeffnen mit den Dingern zu stopfen“ 😀

    DAS waere dann natuerlich und vielleicht etwas gaaanz anderes und man koennte den austral. Behoerden vielleicht sogar klar machen, dass ‚Der Weltmeister‘ die Pralinen trotz doofer Quarantaene zu kriegen hat! 😀 😀 😀

    Ne, wirklich: BITTE Castagir – waehle jemand Anderen; mein Aufenthaltsland ist wirklich nicht gut ‚Kirschen essen‘ mit Futteralien per Postversand. Da taete mir in hundert Jahren der arbeitstechnische und finanzielle Aufwand hierfuer noch leid – TROTZ ‚Weltmeister-Titel-Berechtigung‘ .

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