a life less ordinary ?

the egghead diaries

Tag 17812

21 Kommentare

Bayerische Turboabiturienten scheitern am häufigsten, schreibt der linke Aufklärungskanal voller Freude. Dreieinhalb mal so viele als im G9. In fett. Und vermutlich blinkend, wenn sie beim SPIEGEL wüssten, wie das geht. PANIK ! ALAAARRRRMMM ! WELTUNTERGANG !

 

… und dann schaut man sich mal die prozentualen Werte an, wieviele von den putzigen, süssen, hochbegabten (natürlich), völlig überforderten (seufz), die Kindheit verlierenden (hach) Wesen denn so durchsegeln. 2,8 Prozent beim G8.

2,8 % ??? Das sind also zwei Ganze und ein Einbeiniger pro hundert putzige, süsse, hochbegabte (natürlich), völlig überforderte (seufz), die Kindheit verlierende (hach) Wesen. Fällt da nur mir etwas auf ? Wenn eine Hochschulberechtigungsprüfung eine Ausschussquote von nicht mal drei Prozent hat, was ist dann schlimmer ?

 

Dass sie dreimal so hoch ist als vorher, wo man die süssen, putzigen, hochbegabten (natürlich), völlig überforderten (seufz), die Kindheit verlierenden (hach) Wesen noch ein Jahr länger in dem Stall gehalten hat, der sich Gymnasium nennt ? Damit sie noch ein Jahr älter sind bis sie Richtung Uni gehen wo sie endlich die Grundrechenarten lernen ? Und möglichst erst kurz vor der Impotenz das Berufsleben erstmalig betreten ?

Oder vielleicht, dass wir inzwischen mit unserer rosaroten Nur-nicht-überfordern-Kuschel-Gluckenpädagogik soweit sind, dass so gut wie jeder geistige Schrubber der es irgendwie aufs Gymasium und in die Oberstufe schafft, auch ein Abi bekommt ?

Keine drei Prozent werden da rausgesiebt !

Aber selbst das stört natürlich die ganzen Müslis, die ihre Brut am liebsten noch in die Uni fahren würden und sich grämen, dass sie auch mal nachmittags Unterricht hat. Meine Fresse, was für eine Tortur. Dass ein Stift, der seine Ausbildung zum Fliesenleger oder Dönerschmied macht nachmittags auch mal arbeiten muss, das kommt in Eurer Welt scheinbar nicht vor. Aber der stirbt da auch nicht umgehend dran. Ist doch eigentlich erstaunlich. Sind die vielleicht aus einer anderen Zucht ? Von normalen Menschen statt Hochbegabtenproduzenten ? Dann stellt sie dringend unter Naturschutz, denn da brauchen wir mehr davon. Viel mehr.

Dabei sind schon acht Jahre zu lang. Für den unbrauchbaren Mist den man den putzigen, süssen, hochbegabten (natürlich), völlig überforderten (seufz), die Kindheit verlierenden (hach) Wesen da beibringt, dafür braucht man weiß Gott keine acht Jahre. Die könnten alle täglich um elf wieder nach Hause gehen wenn man mal mit einem dicken Edding durch die vollkommen idiotischen Lehrpläne durchginge. Und die Helikoptereltern nicht sofort hektische Flecken und Schnappatmung bekämen sobald man als Lehrer ihrem süssen, putzigen, hochbegabten (natürlich), völlig überforderten (seufz), die Kindheit verlierenden (hach) Holzkopp mal vorsichtig sagt, dass er entweder trotz Hochbegabung fürs Gymnasium zu dämlich, oder aber stinkend faul ist.

 

21 Kommentare zu “Tag 17812

  1. Wenn man sich vor Augen führt, daß dieselben putzigen usw. Turbo- oder Langzeitabiturienten (nicht meine Wortschöpfung, das stammt von SPON) mal unsere Rente erwirtschaften sollen, wird einem ganz anders. 😦

    Ich durfte letztens an einer Elternbefragung teilehmen, in welcher ich über meine Präferenzen G8/G9 betreffend Auskunft geben sollte, mit einem schlichten Ja/Nein. Ich habe den Wisch ins Altpapier gegeben. Mir ist das sowas von egal. Die Stadträte beschließen sowieso was sie wollen, ohne Rücksicht auf den tatsächlichen Elternwillen, es zählt offenbar nur das persönliche Prestige, das man dadurch gewinnt, zum geeigneten Zeitpunkt medienwirksam dafür oder dagegen zu sein.

    Ich erinnere mich, mit welcher Vehemenz und Aggressivität seinerzeit das G8-Abi durch die Gesetzgebung gedrückt wurde, alles sollte viiel besser und viiel schneller werden, und ja, die Lehrpläne sollten angepaßt werden… und passiert ist: nüscht. Nur, daß nun die Eltern jammern, ihre hochbegabten Kinder seien überfordert (bemerkt noch jemand den Widerspruch?!), und am liebsten schon gestern G8 abgeschafft und G9 und wahlweise G10 wieder eingeführt hätten.
    Daß nun, nur 4 Jahre nach dem ersten G8-Jahrgang, eine derartige unschöne reißerische Bilanz gezogen wird, läßt meiner Meinung nach nicht wirklich Rückschlüsse auf die Kenntnisse der Abiturienten zu, sondern vor allem auf die Schwächen des Schulsystems (und des Journalismus).
    Mein Abi habe ich nach 12 Jahren Schule gemacht, ganz normal, und ich war kein hochbegabtes Kind, das mit Samthandschuhen angefaßt werden muß. Geht doch. Allerdings hatten wir damals noch Samstags Unterricht. Vielleicht hat uns das ein Jahr gespart? 😉 – 50 Wochen mal 2 Jahre mal 5 Stunden Unterricht ergeben 500 Stunden zusätzlich (Ferien und Feiertage nicht berücksichtigt), wenn noch überflüssige Fächer wie Religion und Kunst wegfallen bzw. als fakultativen Unterricht angeboten würden, hätte man nochmal jeweils über 100 Stunden mehr zur Verfügung für Deutsch, Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Sport, Sprachen. Das und eine vernünftige Straffung des Lehrplanes würden eine wahrlich brauchbare Hochschulreife ergeben. Ende der Belehrung. Danke fürs Lesen. 😉 🙂 😀

    Ich wundere mich seit geraumer Zeit über die epidemieartige Verbreitung der Hochbegabung.Was genau sind die Kriterien, nach welchen diese festgestelt wird? Bzw. ist das ansteckend? 😉

    Viele Grüße, Sathiya

    • Ich weiß, dass Ihr das schon ewig in zwölf Jahren gemacht habt. Und ausser einem etwas seltsamen Dialekt habt Ihr dabei keinen Schaden davon getragen, meine Rede 😀

      Es geht in diesem Land doch gar nicht anders, als es zur Not durchzudrücken und über die ganzen Bedenkenträger einfach drüber zu fahren. Die sind geistig noch im G15 verhaftet und huldigen dem lieben Humboldt – von allem was wissen, aber nix richtig.

      Wegfallen lassen würde ich hingegen kein einziges Fach. Wir brauchen auch Taxifahrer mit Abitur, die auf einen Platz an der Kunsthochschule warten. Nur das Jahr „Effi Briest“ und ähnliche Schnarchveranstaltungen würd ich weglassen. Dann hätte ich nämlich meine Hausaufgaben daheim machen müssen statt in den Deutschstunden. Und bestimmt ein besseres Abitur gemacht 😉

      Ich bin mir nicht sicher aber ich glaube, Hochbegabung hat was mit Holzspielzeug und Stuhlkreisen zu tun. Horden von Harry Pottern zu Karneval, aber nicht einem Cowboy, weil eine Zucchini einfach kein adäquater Ersatz für eine Zündplättchenpistole ist *g

      • Welschor goomische dialeggd? Der edwo?!? 😀

        Es steht für mich außer Frage, daß der Lehrplan gründlich entrümpelt gehört. Z.B. Effi Briest, Woicjek, Maria Stuart usw. sind dermaßen altbacken, daß ich meiner Großen in der Oberstufe das halbe Literaturstück erklären mußte (und vor mehr als 26 Jahren mein Vater mir), aber die moderne Literatur ist auch nicht besser. Merke: was immer einen Literaturpreis gewinnt, ist nicht automatisch auch hohe Literatur, oder überhaupt welche.

        Ja, die marodierenden Horden von Harry Potters…!! 🙂 Lustig ist´s, wenn der Mini-Kindergarten Fasching feiert. Mini-Harrys mit gepolsterten Windel-Popos, mit Riesenzauberstäben herumfuchtelnd. Und selbstverständlich alle hochbegabt. Ja, ja. 🙂
        Man(n) kann doch einer Mutter nicht sagen, daß ihr Götterkind keine besondere, geschweige denn eine Hochbegabung hat. Das wäre ein Kapitalverbrechen und würde lebenslanges Liebhab- und Schlafzimmerverbot nach sich ziehen.

        Schönes Wochenende, Sathiya

        • Dass uns heute ein Literaturstück „altbacken“ vorkommt, ist ein guter Indikator dafür, dass es gerade in den Deutschunterricht gehört – freiwillig und nachher liest es ja sonst keiner. Zum Zweck des Deutschunterrichts gehört es nämlich, einen Überblick über als wichtig befundene Literatur zu geben (wer immer das definiert), als Baustein der Allgemeinbildung. Und davon kann man gar nicht genug abbekommen, insbesondere wenn man jung und noch aufnahmefähig ist. Die alten Schinken mögen den Kids nicht immer schmecken – aber das ist bei Mathe und Physik genauso, nur dass dort niemand den Sinn anzweifelt.

          Ich habe noch das gute alte Abi ohne Kurssystem absolviert (wir waren der letzte Jahrgang), und zwar in Ba-Wü. Ich finde, wir haben eine gute Allgemeinbildung mitbekommen, und ich bin froh um alles, was wir damals gelernt haben. Ich fand es z.B. auch nicht so prickelnd, die Stein’schen Reformen zu büffeln, komplett mit Jahreszahlen, aber immerhin weiß ich heute noch, da war was – auch wenn das so ziemlich alles ist, was ich noch davon weiß. Immerhin, was einmal „drin“ war, ist forthin so eine Art Anker, und wenn neues Wissen dazu kommt, kann man darauf zugreifen, es reaktivieren und die neuen Details drumherum bauen. Gerade für Geschichte gilt, dass erst viele Mosaiksteinchen das Bild einer Zeit lebendig machen. Da kann Schulwissen nur ein Anfang sein. Aber er ist wichtig. So richtig Spaß macht Geschichte erst, sobald das Mosaik Konturen bekommt, und das ist in der Regel erst später der Fall.

          Maria Stuart mochte ich auch nicht so sehr, auch den Wallenstein nicht, dafür gefielen mir Iphigenie und Faust. Fontane war bei uns nicht im Lehrplan, was ich so schade fand, dass ich mich aus reiner Neugier (nach dem Abi) durch den Stechlin gekämpft habe. Und das war wirklich ein Kampf, so langsam, wie die Handlung voranschreitet. Aber ich war entsetzt, als mir vor rund zehn Jahren eine Beinahe-Deutschlehrerin erklärte, sie hätte Mühe gehabt, die Buddenbrooks zu lesen, und überhaupt sei das Buch viel zu dick. Ich habe es als Schmöker verschlungen …

          Ich hab mir sagen lassen, den heutigen Gymnasiasten fehle es an Bildung in der Breite, dafür tauchten sie in ganz enge Wissensgebiete viel zu tief ein. Das würde schon erklären, dass die Schüler eine Menge Lernstress haben, es ihnen aber trotzdem vielfach an Basiswissen fehlt.

          Viele Grüße
          Ursula

          • Ich kann mich dem so gar nicht anschliessen. Ein Jahr zu verschwenden (und es war ein knappes Jahr, in dem man uns damit gequält hat), um Schüler mit etwas zwangszuernähren, dessen Nutzen doch mindestens fragwürdig ist, ist beinahe ein Verbrechen. Da wird mutwillig Zeit verbraten, als ob man unendlich viel davon hätte.

            Schule hat anwendbares Wissen zu vermitteln. Und das noch nie begriffen. Aus Schrankkilometern Literatur ein Exemplar willkürlich auszuwählen um ihnen beizubringen „hey, es gibt Bücher!“ ist nicht der Weg, und realitätsfern dazu.

            Diese Zeit wäre besser investiert, um sie stabil zu machen. Ihnen Zusammenhänge beizubringen. Ihnen Verfahren zu vermitteln, wie man sich Aufgaben nähert. Ihnen Grundlagen und Fakten beizubringen, solange sie noch ein Hirn wie ein Schwamm haben. Dinge, die sie brauchen werden. Nicht nur vielleicht, sondern mit absoluter Sicherheit – egal welchen Berufsweg sie mal einschlagen.

            „Was hat der Dichter sich dabei gedacht als er das schrieb“ gehört da nicht dazu. Und wenn überhaupt, dann kleinteilig, statt ewig viel Zeit drauf zu verschwenden, die man nicht hat.

            Zum Glück gibt es wenigstens mittlerweile das Kurssystem, um solchen Ballast wenigstens zum Teil gegen etwas Sinnvolles austauschen zu können.

            Ich habe mich auch durch Meter an Literatur gewühlt. Aber nicht, weil man mir mit Fontane meine Zeit gestohlen hat, sondern trotzdem.

            Aber es gibt selbst aus heutiger Sicht betrachtet unendlich viele Dinge, die in der Schule zu lernen wichtiger gewesen wäre als das. Gerade für die kids die eben kein Eigeninteresse entwickeln und die verbleibenden Löcher später selber schliessen. Sondern in der Schule den Grossteil dessen lernen müssen, was sie später mal wissen.

            • Muss Castagir zustimmen: sollte ‚adjusted‘ werden!
              Hier (Australien) wurde doch glatt jetzt in die Schulausbildung aufgenommen: wie fahre ich mit dem Zug !!!
              Breitbandwissen ist gut, ABER: es sollte moeglich sein, dies auch anderweitig als nur ‚Ver-Nuernbergert‘ zu bekommen = sep. Motivation, dass da ’noch was ist/war‘ ausser …. (bin selbst nicht up-dated, aufgrund mangelnder Kinder – sorry).
              Was – mM – uuunheimlich wichtig waere: Toleranz bezueglich auch ‚Alt-Wissen‘ bei den Einen und mehr Aufgeschlossenheit bezueglich Neuerem bei den, aehem, ‚Erwachseneren‘ !
              Asche auf mein eigenes Haupt: musste mich schon oefter in meinem Leben entschuldigen, dass Jugend nicht gleichzusetzen ist mit Nicht-Wissen; besser gesagt waere es: ANDERES Wissen habend und GEMEINSAM waeren beide zusammen staerker bis perfekt !!!
              Ergo: Keinen von beiden Seiten verurteilen bitte !?
              Vergesst, dass auch nur EINE Generation PERFEKT ist/war, bitte – sorry!
              Schaut/lest bitte auch einmal: es gibt (noch immer 😉 !) ‚evolutionaere Aenderungen/Anpassung‘ in der salopp gesagt ‚Verzuechtung‘ der Menschheit ablaeuft. Z.B.: ist bei sog. ‚juengeren Generationen‘ das Hoervermoegen irgendwie schon sooo anders, dass sie manches gar nicht mehr hoeren, koennen, als die ‚Aelteren‘. Ergo, nehme ich an, dass auch gar manch Anderes dafuer besser/angepasster ist, als dies einst bei uns ‚Aelteren‘ der Fall war. D.h.: es werden uns noch eiiiinige verwunderliche Ungewoehnlichkeiten als wissenschaftlichen Auffindung bevorstehen; was machen wir daraus?
              MM zu einem gewissen ‚Selbstschutz’/Angst vor Neuem: erst einmal mich beruhigen, mit dem Satz „gueltig bis ca. 5 Jahre; bis jemand eine neue Doktor-Arbeit schreib(t)en muss und dabei vielleicht Neueres und/oder Gegenteiliges findet!“
              Zweitens: Was ist sooo schlimm an Neuem, so lange ich immmmmer das bei mir habe als sog. ‚Starter-Kit‘, mit welchem ich seeehr gut vertraut bin und immmmmer aufbauen kann – so lange lebendig: mich!?

              So lange der ‚doof Ball‘ – von welchem wir meeehr abhaengig sind, als von jeglichem sep. menschlichem ‚Bruet- und Brat-Werk‘ – sich gesichert weiter dreht …..

  2. Ich schaffe es nicht, hierzu einen intelligenten Kommentar zu hinterlassen, weil, wie so oft, habe ich beim LesenTränen gelacht.
    Ganz großartig.

    • Danke danke. Ich werde mich bemühen ernsthafter zu werden. Ich kann Frauen nicht weinen sehen 😉

      • Jetzt uebertreibst Du aber mit Deinem Charm; wo uns „ernsthaft“ bei Dir ja fast ein Fremdwort erscheint! 😉
        Ich krieg‘ ja gleich einen Ohnmachtsanfall (vor Entzuecken; und uebe gleich kraeftig ‚puenktlich traenen‘ in allen Faellen = haette dann wohl bald evolutionsbedingte zugeschwollene Augen, weil diese sich flott den ’natuerlichen Notwendigkeiten‘ anpasst, hey? 😉 )

        Ja ja, die lieben Spezial-begabten Kinder. Habe mich hier letzte Woche gebogen vor Traenenlachen ueber den ersten Teil einer neu anlaufenden WE-TV-Entertainment-Session ‚mittel-seicht‘ (= die ersten empfehlen sich immer, damit man dann auch eine gut-informierte Entscheidung treffen kann, warum man irgendwann nicht mehr zusehen mag).
        In selbiger war ein Ehepaar mit Einzelkind gezeigt, wo der Vater das Kind ’normal‘ (bis leicht ‚behindert‘ behandelte) waehrend die Mutter felsenfest vom Supertum des Kindes ueberzeugt war.
        Von ihr dann eingeleitete Tests durch entsprechende Fachpersonen ergaben dann aber – logisch zur totalen ‚Zerstoerung‘ von IHR: Kind ist eher ‚hintenan‘ statt ‚vornedrann‘ !
        Also, ich hab’s nicht gern und gut mit Schadenfreude; ich finde das ein total unsinniges unnoetiges und unmenschliches Gehabe, ABER: erstmals ist mir reflexartig ein Prusten vor Lachen entfleucht zu einem eigentlich sonst seeeehr bitterem Phaenomen von ’nur noch Elite-Kinder‘ (nur die Welt versteht das nicht).
        Die Umkehrkutsche ist dann wohl: mein Kind waere natuerlich ein Superkind, wenn nur diese ‚bloede Welt‘ von ‚Mass-Stab‘ genannt Schulsystem nicht waere.
        Ich weiss nicht, wie’s zu machen ist, aber hier laeuft derzeit auch einiges schief (Ablage bei der Regierung unter ‚Gonsky-Report‘) Inkl. schon seit Jaaahren der Kampf, dass Asylantenkinder (inkl. Neu-Einwanderer-Kinder !!!) BESSER abschneiden in den Schulen, als die verzogenen landeseigen aufgwachsenen Schratzen. Ja warum wohl: die Ersteren haben schon viiiel frueher etwas mehr vom sog.’Ernst des Lebens‘ mitgekriegt !
        Ist zwar auch nicht wuenschenswert in all seiner Form, aber fuer Mitteldinge MIT allen ‚Schattierungen ‚ nach links oder rechts scheint die Menschheit wohl nicht geeignet zu sein:
        Hoch lebe die Separation in immer feste ‚Kaestchens‘ und selbige in Sort of ‚one size fits all‘; notfalls werden die ‚Kaestchens‘ neu geschnitzt damit diese passen, anstatt in andere Kaestchens sortiert.
        DAS waere aber wohl unuebersichtliche (= unkontrollierbare ?) UNordnung?!

        @ Barbara:
        Beruhigungs-Schokolade rueberreich und der Ratschlag ‚get used to it‘ – der isss so in 98% der Faelle – sorry; Freak of Nature/real Specialty (wohl gefaehrlich zu leben mit so was = behauptet zumindest mein GoeGa, der mir Aehnliches unterstellt) 😉

        • Ja, es ist schwer, ein allgemein akzeptables Mass an Charme zu finden. Früher habe ich auf Frauen gehört um zu versuchen, es zu ermitteln.

          Das habe ich aber irgendwann wegen der Widersprüche und meiner daraus resultierenden totalen Erfolglosigkeit aufgegeben 😉

          • 😀 – Gratulation fuer DIESE Weisheit!

            Was isss’n die derzeitige ‚Zielgruppe‘ bitte?
            Ich meine ja nur, um meine eigene Bloedheit damit werten zu koennen = also auch eine Art ‚market survey‘ 😉

            • Also wenn es eine Konstante gibt, dann ist das die Zielgruppe. Ich habe zwar zwischenzeitlich mit dem Gedanken gespielt evtl. schwul zu werden, aber das hat nicht richtig funktioniert 😉

              • 😉 – bin mir nicht einmal sicher, ob Blindheit bei Dir hierbei helfen wuerde; Kabel-Arbeit erfordert schliesslich auch gefaehrliche ’nimble‘ Fingers. 😀
                Ausserdem fuerchte ich, dass ich Dich ein ganzes Jahr mit ‚hilfreichen Liedern‘ bombardieren koennte und trotzdem keinerlei Wirkung zustande kaeme, hey ?
                Na ja, dann werden wir eben gelegentlich – wenn ‚es‘ wieder ueber’s Krautfass schwappt – mit evt. Soft-soft-Porns von Dir hier fertig zu werden versuchen (auch wenn mitunter arme Ehemaenner diese dann ausbaden sollen und Dich womoeglich sonstwohin wuenschen!) 😉 😀

  3. @ Barbara:

    Sorry, ich lebe in Australien, darum ‚Reden von bei Euch unbekannten Sachen‘.
    Dies jetzt mal vorsichtshalber gleich hinterher erklaert, da in letzter Zeit mir ‚bloggen‘ – wieder einmal (seufz) – etwas zuuu sehr als ‚Wohnzimmer‘ angesehen wird.
    Es wird hier auf ‚www-Plateau‘ gearbeitet und die ‚Wohnzimmer‘ sind damit (leider und/oder GsD ?) nur sooo ‚klein‘, wie entweder:
    a) Blogbesitzer das will
    b) Kommentareschreiber dies durch NICHT fragen wollen/muessen/brauchen zugestehen wollen

  4. @G – das war aber ne Herrenschoggi, oder? Dann wird’s noch etwas dauern.
    Schon verstanden, daß ich hier im Club der Schwererziehbaren gelandet bin. Der Autor arbeitet doch nur wg. Steilvorlagen für seinen Blogcontent.
    Fußball und Frauenfußball ausgenommen.

    Und du bist aus dem glücklichen Alpenländchen nach Australien gegangen, right?

  5. @ Barbara

    Was ist eine Herrenschoggi bitte? Wenn das die Frage nach weiblich oder maennlich von mir war: per Geburtsurkunde zwar weiblich (ansonsten oefter mal Zweifel 😉 ) Liegt wohl daran, dass ich der Einfachheit halber (da waren mehr davon da) als Junge aufwuchs – sorry (kommt aber mitunter seeehr handy; auch wenn’s dann die Tapfersten der Tapferen als Partner bedarf – und selbige sind duenn gesaet !

    ‚Club der Schwererziehbaren‘ – well 2:0 fuer Dich ! 😀

    … und ja ich bin ‚versehentlicher Welten-Zigeuner‘ (oefter mal wider Willen)

    Muss jetzt Bettfedern-Ball gehen; hoeren uns Euren morgigen Nachmittag wieder, o.k.?
    Bessert Euch nicht versehentlich dazwischen!
    Ich lehne diese Moeglichkeit ja immer ab mit der Begruendung ‚zu spaet – zu alt !‘ 😉
    (hab‘ aber damit schon mit unter 20 angefangen 😉 ! )

  6. @G – ist bittere Schokolade…
    Tomboy’s choice, sozusagen. Leben mit dem anderen und mir (oder dir) ist nicht immer Meisterfeier. I know, I know.

    Nein! Entweder alle oder keiner.
    Der C. muß anfangen, hat er mir versprochen.

    • Watt ? Womit muss ich anfangen ? Hbe ich schon wieder was vergessen ? Verdammt, um die Zeit kriege ich doch niemals mehr einen Entschuldungsblumenstrauß. Ich habe aber einen wirklich dekorativen Kohlrabi hier liegen. Geht der auch ?-)

    • @ Barbara

      Gut, dass wir die ‚Schokolade‘ doch noch geklaert haben.
      Bei uns hiesse das naemlich ‚viiiiel Sahne/Creme‘ (ohne Schokolade) 😉
      Schokolade vielleicht ‚hinterher‘! 😀

      @ Castagir:
      Kohlrabi waere der passende Blumenstrauss, aber er geht wohl an Barbara, weil bei mir sehe ich keine ‚Schulden’/’Verbrechen‘ Deinerseits offen.
      Ausser die ‚Stun Gun‘; wo Dir Hubby auch noch zustimmt und notfalls einen Generator zur Verfuegung stellen wuerde = Hubby bewegt sich heute etwas, aehem, vorsichtiger aufgrund von leichten Schmerzen = sei DUUU mal froh ueber unseren ‚rettenden Tuempel‘ dazwischen: heute rettet er ausnahmsweise Dich! 😉

  7. @ Barbara:

    Schreib bitte ‚Tomboy‘ bei mir lieber etwas anders; empfehle
    „Tomb (b)oy“. Bin selbigem naemlich aufgrund meiner frechen Klappe oefter mal naeher als sonstwas !!! 😉

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