a life less ordinary ?

the egghead diaries

Tag 17636

24 Kommentare

Achtung, nicht lustig.

Zwei Mädchen im Alter vom 15 und 16 sind bei Günzburg von einem Zug erfaßt und getötet worden. Das ist schrecklich und mein Mitgefühl gilt den Angehörigen. Sie haben alles Recht, einen Schuldigen zu suchen, zu fluchen und zu toben. Vielleicht tun sie das. Niemand kann ihnen wirklich helfen. Mein Mitgefühl gilt genauso dem Lokführer, der diese Katastrophe Sekunden vorher sicher hat kommen sehen und nichts, gar nichts mehr dagegen machen konnte.

Aber, alle Pietät beiseite, auch dieser Vorfall ist bezeichnend für die Denkstruktur hierzulande. Denn was konnte man erwarten wie den abendlichen Sonnenuntergang ? Dass nun andere vehement fordern, dieser Bahnübergang hätte auch für Fussgänger eine Schranke haben sollen. Den Bahnübergang als „kaum gesichert“ bezeichen. Den Ruf nach noch mehr Sicherheit. Noch mehr Technik statt Hirn. Der Pavlow’sche Reflex der behüteten Welt.

Die Schranken für Autos waren unten. Es standen Autos davor. Die Andreaskreuze haben geblinkt. Jemand, der fünf Meter daneben läuft, und das nicht bemerkt … nein, ganz ehrlich, den retten auch keine 90.000 zusätzliche Fussgängerschranken an 45.000 Bahnübergängen.

Menschen sollen in unserer Gesellschaft mit 15 und 16 als fast Erwachsene wahrgenommen werden, sie fühlen sich als fast Erwachsene, sie sind fast Erwachsene. Sie werden so behandelt. Sie können Mofa fahren und haben noch ein Jahr bis zum vorzeitigen PKW-Führerschein. Dann sollen sie sich auch wie fast Erwachsene geben, und nicht als Fünfjährige die noch jedes Recht haben blind von A nach B zu rennen – denn Letztere bedürfen berechtigt einer Aufsichtsperson, die das Aufpassen für sie übernimmt. Fast Erwachsene benötigen diese nicht – sie sind alt genug, das selber zu übernehmen.

War dieser Unfall vermeidbar ? Nein. Nicht, wenn wir nicht sämtliche 35.000 Kilometer Bahnstrecken im Land einzäunen wollen, damit zwei Menschen ihre Pflicht die Augen aufzumachen abgenommen wird.

Leben ist keine Vollkaskoveranstaltung, in der persönliche Unachtsamkeit auf Kosten aller durch technische Massnahmen ersetzt und aufgewogen werden kann.

(Und jaja, ich höre es schon, ich würde doch das gleiche fordern, wenn meine Kinder betroffen wären. Ja, das ist vielleicht so. Aber dadurch würde es keinesfalls logischer oder sinnvoller.)

 

24 Kommentare zu “Tag 17636

  1. Was viele vergessen, Naturwissenschaftler nennen das Evolution. Wer in der Steinzeit nicht schnell genug auf den Baum klettern konnte, der wurde vom Säbelzahntiger gefressen. Aber vielleicht haben sie schon damals rumlamentiert man müsse früher vor Säbelzahntigern warnen damit selbst der letzte Dumpf noch rechtzeitig auf den Baum kommt.

    Egal wie hochtechnisiert eine Gesellschaft ist, die uralten Regeln gelten nach wie vor: Wer zu doof zum gucken ist, wird vom Bus oder Zug überrollt.

    • *lach* weißt Du, was ich als Überschrift ursprünglich angedacht hatte ?

      „GEBT DARWIN EINE CHANCE !!!“

      Nur damit Gerlinde sieht, dass wir nicht in allem unterschiedlicher Meinung sind *g

  2. Es wird sich kaum etwas ändern, .. es ändert sich nie etwas und wenn dann nur wenns möglist günstig ist. Leider.

  3. Ich kann Deinen Überlegungen nur zustimmen. Minimalste Eigenverantwortung muss man in diesem Alter voraussetzen können.
    Mir scheint sogar, früher waren die Jugentlichen selbstständiger. Je mehr die offensichtlichen Gefahren eliminiert werden, desto unachtsamer werden die Leute.
    Liebe Grüsse
    Resunad

    • Ich bin mir sicher das waren sie sogar ganz bestimmt.

      Schau mal etwas weiter zurück, also „viel früher“. Da waren sie in dem Alter auf dem besten Weg ihre Aubildung _beendet_ zu haben, und eine Familie zu gründen. Weil ihr Leben in dem Alter nämlich bereits zu einem Drittel vorbei war.

      Dass sie bis knapp 30 als schützenswertes Gut gelten dem alles abgenommen werden muss, das ist eine Erfindung der Neuzeit.

  4. Nicht lustig, wie wahr.
    Die Familien tun mir sehr leid. Der Lokführer tut mir zutiefst leid…

    Ich bezweifle, ob das Grundproblem mit mehr Schranken und Zäunen gelöst werden kann. Hauptsache, man findet einen Verantwortlichen, lädt ihm die ganze Schuld auf und ab in die Wüste mit dem Sündenbock…
    Die Frage, die sich mir stellt, ist eine etwas andere: das überbehütete Supersicherheitsleben (auf versicherungsdeutsch: das Rundum-sorglos-Paket). Überall Zäune, Schranken, Ampeln, Sicherheitsgurte, Mauern, Barrieren. Wir sind anscheinend konditioniert, an solchen Begrenzungen halt zu machen – und sehen uns im Gegenzug zu allem berechtigt, was nicht ausdrücklich eingeschränkt und verboten ist, überall hinzugehen oder zu verweilen, solange es uns gefällt. Rundum sorglos eben, wir haben uns mit unserem Geld ja den Fünfjährigen-Bonus erkauft…

    Dumm gelaufen, möchte man sagen, und Pech gehabt. Ein bißchen mehr Gehirn und Aufmerksamkeit zur rechten Zeit hätten das Unglück höchstwahrscheinlich verhindert… möglicherweise auch ein Zaun oder eine automatische Schranke. IN DEN KÖPFEN, konditioniert.

    Meinen Kindern passiert das nicht, da bin ich mir sicher. Wir haben das richtige Verhalten trainiert und geübt, bis es in Fleisch und Blut übergegangen ist…

    • Ich denke, wir sind durch die inflationäre Vielfalt der Sicherheitsgurte eben NICHT mehr darauf konditioniert sie zu erkennen und ernstzunehmen. Es sind zu viele.

      Beispiel: Wenn mir der Fettgehalt von Chips zwischen all den Hinweisen „Verpackung nicht mitessen!“ „Das Aufsetzen der Verpackung kann Atemnot verursachen!“ „Verpackung nicht kompostierbar!“ „Kann Spuren von Erdnüssen enthalten!“ auf der Tüte nicht mehr ins Auge springt, dann fresse ich die Tüte wahrscheinlicher leer, als wenn das der einzige Hinweis wäre und man den Rest dem gesunden Menschenverstand resp. Darwin überließe.

      Meinen Kindern würde das mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht passieren weil ich getan hätte was in meiner Macht steht ihnen beizubringen, was Gefahren sind, und was keine sondern nur boohay der Vollkaskofraktion.

  5. So bitter und traurig die Lage fuer die Hinterbliebenen ist: leider ist in so einem Fall dann wirklich Hopfen und Malz verloren! (trotzdem: jauuul)
    Den Kommentar von ‚Resunad‘ betreffend: Aha, bin ich nicht die Einzige mit diesem Verdacht!?

    @ Ralf:
    Fuerchte mich (mittlerweile) vor Saebelzahntigern: meine ‚Evolutions-Uhr‘ tickt schon gegen Ende, da auch nicht mehr ausreichend schnell auf Baeume kommend – seufz! (was fuer eine herbe Entaeuschung, wo mich Vater frueher immer aus den Baeumen geschuettelt hat und selbige bis vor knapp 5 Jahren immer mein Zufluchtsort fuer ‚Unverstaendlichkeiten‘ waren – seufz)
    Hoffe demnaechst auf einen gehoerigen Schwerhoerigkeitsschub, dann wird das Ding (Saebelzahntiger) wenigstens zum last second Ueberraschungs-Ei!

  6. Leute, wir haben hier seeehr haeufig Fussgaenger-Gitter (oder dann eben GAR nix – auch fuer die Autofahrer!
    Was passiert:
    – Autofahrer, welche die ihre Fahrbahn versperrende Schranke umfahren (!!!!!?)
    – Fussgaenger, welche weit vor oder hinter den Dingern ueber die Schienen latschen und/oder drueber klettern!

    Keine Ahnung, wie man den Menschen vor sich selbst schuetzt !!!

    • Gut, ich habe auch schon gefühlte Ewigkeiten an Bahnübergängen gewartet, an denen kurz nach Sonnenaufgang die Schranken runtergingen und kurz vor Sonnenuntergang der Zug kam.

      Und mein Instinkt war der immer gleiche: „Halbschranke ? Ach leckt mich, Slalom.“

      Der Unterschied ist, diejenigen die Darwin ein Schnippchen schlagen denken das, aber sie tun es nicht. Und die anderen müssen nicht beschützt werden, weil das gar nicht zu schaffen ist.

      • Ich hoffe sehr, dass die Eltern der beiden Mädchen hier nie reingucken.

        Dies waren zwei junge Menschen! Zwei Menschen, die sich auf dem Nach-Hause-Weg vielleicht auf die kommende Silvesterparty gefreut haben. Vielleicht haben sie gekichert, weil der Dreamboy auch eingeladen war und überlegt, welche Klamotten sie tragen werden.

        „Trainiert“ haben so ziemlich alle Eltern mit ihren Kindern das Überwinden von gefährlichen Situationen. Das ist ja wohl auch unsere Pflicht. Aber auch Jugendliche machen Fehler. Genau wie wir in unserem hohen Alter. Da mit Darwin zu argumentieren ist selbst für mich zu viel Zynismus.

        Ich bin mehr als froh, dass hier noch nicht das indische Vergewaltigungsopfer auf dem Tapet gelandet ist.

        • Wenn ich sehe das der Vater der beiden kurz danach in aller Seelenruhe sein Gesicht in die Kamera hält und erklärt man müsse doch einen Schuldigen suchen („Vielleicht war der Lokführer zu schnell??“), dann sind Darwins Theorien der Abstammungslehre nur mehr als bestätigt. In diesen Fall wahrscheinlich Vererbung hoch 2.

          Das Opfer einer Gewalttat mit zwei Opfern die ohne Fremdverschulden zu Tode kamen in eine Schublade zu stecken, zeugt von einem gewissen Populismus.
          Gaddafi war auch ein lustiger Typ, zumindest was seine Kleiderwahl anging. Wie kommen die nur dazu sich nach seinem Tod über ihn lustig zu machen?

        • Ja, wir alle machen Fehler. Aber dagegen hilft es überhaupt nichts, ständig nach dem Hosenträger zum Gürtel zum Ersatzfallschirm zum Fallschirm zu rufen. Das ist mein Standpunkt, von dem ich nicht abweichen werde.

          Und das IST Darwin in Reinkultur. Zynismus kann ich da nicht erkennen. Ich mache mich schließlich nicht über eine eventuelle Dummheit lustig sondern bewerte die hysterischen Rufe nach „da muss man doch was tun!“. Nein, muss man eben nicht. Es passiert. Punkt.

          Und die Heuchelei „das kann man doch so nicht sagen – das waren Kinder“ ist auch unangebracht – ob 15 oder 75 Jahre alt hat nichts damit zu tun dass es ihre eigene Verantwortung und niemand anderes Fehler war. Auch deren Eltern werden versucht haben ihnen alles beizubringen.

          • „Und die Heuchelei “das kann man doch so nicht sagen – das waren Kinder” ist auch unangebracht.“
            Man merkt, Du hast keine!

            Niemand und ich sage das mit Bedacht, niemand, der 15 Jahre alt ist, hält sich permanent an die Vorschriften der Eltern. Das haben wir nicht, unsere Eltern nicht und werden unsere Kinder auch nicht tun.

            Blöde Sprüche sind hier mehr als fehl am Platze. Zwei Kinder sind tot. Hier geht es nicht um Verantwortung. Zwei Kinder sind tot!

            • Ja, sicher tut das niemand permanent, glaubst Du das weiß ich nicht ? „Meine“ Ältere war früher 16 als „Deine“, vergiß das mal bitte nicht.

              Verabschiede Dich lieber von der Idee, dass jede Gefahr vermeidbar ist. Wir vermeiden mit teilweise irrwitzigem Aufwand schon gefühlt 99%.

              Das muss reichen. Aber es wird nicht mehr lange dauern und irgendjemand wird kommen und Schülerlotsen an jedem Bahnübergang im Land campen lassen wollen. Damit die Handvoll Opfer gerettet werden kann die es dort jedes Jahr trifft – kurz nachdem wir Schranken, und kurz drauf Schwachstromzäune nachgerüstet haben, und Züge Schrittgeschwindigkeit fahren.

              Das muss auch mal ein Ende haben. Und ja, es IST eine Frage von Aufwand und Resultat. Weil wir das was nötig ist, schon längst tun, und in meinen Augen weit mehr als das.

              Vorschläge die etwas bringen wären hilfreich wenn man schon meint, irgendetwas unbedingt dagegen tun zu müssen. Schranken gehören da aber nicht dazu.

              Oder geht es nur darum dass ich etwas anspreche über das „man nicht spricht“ ? Davor hatte ich noch nie Respekt, und das weißt Du.

              • @ Amanpuri

                Also meine Mutter faehrt uns heute (ich 55 – ab 1.1. erlaubt mir Hubby zaehneknirschend immer aufzurunden; winzig kleiner Vorgriff – Geschwister niemand mehr unter 50) noch oefter leicht geistesabwesend durch die Haare.
                Wenn wir dann verbluefft nach dem Grund fragen, kommt da immer „mich wundert, dass ihr Rackers ueberhaupt eure Jugend heil ueberstanden/ueberlebt habt!“

            • Mit 15 oder 16 ist man Jugendlicher, nicht mehr Kind. Heutzutage wird all zu schnell vergessen das ein Mensch mit erreichen der Geschlechtsreife seine Kindheit hinter sich gelassen hat. Du kannst dir gerne weiter vorgaukeln das es Kinder waren, für mich waren es junge Erwachsene. Punkt.
              Es ist diese Realitätsverzerrung die wohl dafür sorgt das so manche glauben man müsse den Nachwuchs behüten&beschützen bis sie 35 sind. Und gerade dieses falsche beschützen ist dann wohl auch der Grund dafür warum es so viele Darwin-Aspiranten gibt die keine 5 Meter alleine gerade aus laufen können.

              Das sind keine dummen Sprüche, sondern die Realität. Deal with it.

        • Vielleicht haben sie auch gemeinsam in ihr Smart Phone geguckt und auf nichts um sie herum geachtet? Diese Dinger sind noch der Untergang der zivilisierten Menschheit. Da nützt auch kein Training, wenn man ständig und überall damit abgelenkt ist.

  7. Kurz vor Weihnachten hat ein Bekannter von uns seine Enkelkinder (13 und 16) vom Flughafen abgeholt, weil sie bei den Großeltern Weihnachten verbringen wollten. Auf dem Weg nach Hause ist er aus ungeklärten Gründen in einem Waldstück von der Straße abgekommen, einen Abhang hinunter gefahren und gegen einen Baum gerutscht. Die Kinder waren sofort tot, er wurde schwer verletzt. Wie wird er damit weiterleben?

    Wie wird der Lokführer, der ja nun gar keine Schuld hatte, damit weiterleben?

    Alles im Leben passiert, weil es so passieren soll. Wir müssen es annehmen, denn ändern können wir es nicht. Auch nicht mit noch mehr Schranken, Zäunen oder Leitplanken.

  8. Wenn wir in unserem Hirn gesehen „sicher“ sein wollen, müssen wir uns nicht mehr bewegen… Nicht mehr raus gehen… Und alles lassen… überall lauern gefahren, die einen Treffen können… Damals… *HUST* gab es noch nicht so viele Schranken und Zäune und Kram… In meinen Augen gibt es viel zu viel Leichtsinnigkeit… Man denkt, ach, das ist nicht so wichtig… Oder ich kann ja Auto fahren… 80? PAH! Ich fahr sicher auch mit 120! Klar, kann tausend mal nix passieren, und beim 1001. Mal reißt man ein paar Leute mit von der Fahrbahn…

    An solch einer Situation, wie sie hier passiert ist, frag ich mich öfter, wie sie überhaupt passieren kann… Ich mein, wenn ich zu Fuß unterwegs bin… Hör ich doch auch Geräusche… Ok… MP3 Player… Aber dann sehe ich doch Zeugs um mich herum, oder? Ok… Öhm… Facebook unterwegs… Also laufe ich Blind und Taub durch die Gegend… Und für solche Leute müssen wir aufpassen und Schranken bauen? Damals… da wurden diese Leute von ihren Eltern verdroschen, wenn die solch ein Blödsinn machen…

    Wenn ich Kinder hätte… Und denen würde so etwas passieren… was würde ich selbst denken? Fühlen? Wollen?
    Trauer… unendliche Trauer… Wut… Wut auf irgendjemand oder irgendetwas… Wahrscheinlich könnte ich nicht mehr ganz klar denken… die Gefühle übermannen mich… Aber ich glaube nicht, das dort eine Schranke geholfen hätte… Ich würde mich selbst nach einer langen schweren Zeit fragen, was ich falsch gemacht hätte… Ich würde mir selbst die Schuld geben daran. Der Zugfahrer hatte keine Schuld… Vielleicht hätte eine Schranke diesen Fall verhindern können… Wären die beiden eben dagegen gelaufen… Vielleicht… Aber vielleicht wären sie auch daran vorbei gelaufen… Mehr oder weniger Sicher wäre nur ein Bewachter Bahnübergang mit Personal… Und selbst da besteht die Gefahr das die Wache einschläft…

    Leider kann so was überall passieren… Genauso könnten 2 Kinder in einen Baggersee fallen und ertrinken… Oder am Hafen ins Wasser fallen… Oder auf der Straße überfahren werden… Auf der popeligsten Dorfstraße kann so was passieren… (Cousine ist so gestorben, kein Helm aufgehabt…) Aber kann man dagegen was machen? Irgendwie erscheint es mir, das man egal wie viel Hinweise wir aufstellen, wie viel Sicherheiten wir einbauen… Bei so etwas wird es immer die Möglichkeit geben, das etwas passiert…

    Eine 100%ige Sicherheit wird es nie geben! Komisch… bei der Fahrschule bekommt man so etwas immer beigebracht… Es kann immer alles passieren… Auf alles vorbereitet sein… Vielleicht brauchen wir bald Fahrschulen und Gehschulen… Weil einige ihren Kopf mit irgendwas anderes beschäftigen…

    Mein Beileid an die Eltern der Jugendlichen! Ich wünsche viel Kraft und die Möglichkeit des „Erkennen“… Das gleiche wünsche ich dem Lokführer!

  9. Hmm, das Leben IST lebensgefaehrlich!

    Helft mal lieber den lebenden Hinterbliebenen bzw. Denjenigen, welche selbst gerade starke Schultern fuer ihre eigenen Trosteinsaetze anderweitig brauchen; einiges geht auch ohne teure, sichtbare und wehrhafte Schutzvorrichtungen – Augen auf, Leute!

    PS: an Castagir only: nehme ‚Keksbox‘ vorlaeufig weg, da sonst womoeglich automatische Falschlieferungen an andere Orte entstehen koennen; Du weisst, wie ein evtl. ‚Antrag‘ auszuschauen hat und: you’re welcome!

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