a life less ordinary ?

the egghead diaries

exhausting holidays

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Urlaub muss man können. Der capt’n übt noch.

Ihm tun die Hax’n weh, weil er am Terrassenmöbelmarathon teilgenommen hat und dabei nicht ins Ziel gekommen ist.

Der Inhalt seines Kühlschranks hat Intelligenz entwickelt, denn er ist ständig essen gegangen.

Ihm tut der Arsch weh, weil er gefühlt bis zum Nordpol und zurück geradelt ist und sich auf dem Rhein-Main-Donau-Kanal Rennen mit holländischen Binnenschiffern von Schleuse zu Schleuse  geliefert hat.

Seine Wohnung schaut aus aus wie Pearl Harbour, weil er alles exakt dort hat fallen lassen, wo er es nicht mehr brauchte. Wo er nichts hat fallen lassen, liegt gelber Blütenstaub.

Ihm tut der Hals weh, weil sein Nacken ihm die drei- bis vierstündigen Mittagsschläfchen auf dem Liegestuhl übel genommen hat.

Er lebt mal wieder in der Zeitzone GMT -9, ist also um drei in der Nacht wach.

Heute gegen vier hat er die Saeco auseinander gebaut um ihr einen Service angedeihen zu lassen. Nun wartet er noch ein paar Stunden auf seinen ersten Kaffee, bis das gesäuberte Mahlwerk endlich getrocknet ist.

Urlaub ist wirklich zu anstrengend. Der capt’n freut sich auf den normalen Wahnsinn.

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